Nachhaltige Wellness-Infos für ein besseres Leben
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Monatsarchive: Februar 2011

Südseezauber mit blauer Lagune auf den Fiji-Inseln

Auf den Fiji-Inseln findet jeder Urlauber seinen eigenen Rhythmus

Eine Landfläche etwa so groß wie Belgien, verteilt auf 330 Inseln mitten im Südpazifik: Die Fiji-Inseln sind ein besonderes Fleckchen Erde. Dort gibt es noch menschenleere, strahlend blaue Lagunen. Der gleichnamige Hollywoodfilm wurde tatsächlich hier gedreht. Auf den rund 2.100 Kilometer nördlich von Neuseeland gelegenen Archipel reisen Menschen, die eine Auszeit von der Hektik des Alltags nehmen wollen. Die meisten passen sich schnell dem entspannten Lebensgefühl der Insulaner an. Ob ruhiges Strandleben oder aktive Entdeckungstouren – hier findet jeder seinen Rhythmus.

Mit Schnorchel und Taucherbrille

Für glasklare Einblicke in die bunten Unterwasserwelten genügen Schnorchel und Taucherbrille. In fast jeder Bucht kann man hautnahe Bekanntschaft mit bunten Südseebewohnern machen. Taucher schätzen die zahlreichen Reviere mit ihren bizarren Hart- und Weichkorallen, Höhlen, Grotten und Schiffswracks sowie den verschiedenen Haiarten, Walen, Mantas und Meeresschildkröten.

Hotels und Resorts in allen Preiskategorien sorgen dafür, dass man auch auf höchsten Komfort nicht verzichten muss. Preisbewusste Individualisten quartieren sich in traditionell geführten Hostels und Resorts im Backpacker-Stil ein. Ein Geheimtipp unter Rucksacktouristen sind beispielsweise die traditionellen, reetgedeckten Bure-Bauten in den Dörfern auf den Inseln.

Erfrischung unterm Wasserfall

Im tropischen Klima der Fiji-Inseln gedeihen Orchideen, Hibiskus, Akazien und Mangroven. Dazwischen lebt der erst 1979 entdeckte Iguana, eine Leguanart. Kühlende Passatwinde aus Ostsüdost machen die Fiji-Inseln zu einem Ganzjahresziel, in dem Aktivsein Spaß macht. Gemütlich kann man die Flüsse auf einem traditionellen Bilibili-Floß hinuntergleiten. Sportlicher geht es auf den Trekkingtouren oder bei der Erfrischung unter einem der vielen Wasserfälle zu. Spezialveranstalter erfüllen fast jeden Wunsch – vom Outdoorcamping auf einer einsamen Insel über Seekajaktouren und Wildwasserrafting bis zu Segeltörns.

Unter www.fijime.de gibt es alle weiteren Informationen dazu.

Foto: djd/Tourism Fiji

Die Magie der Dolomiten in Südtirol

Geheimtipp: Die sagenhafte Landschaft zwischen Rosengarten und Latemar

Die Dolomiten mit ihren bizarren Felswänden wurden von der Unesco zum Weltnaturerbe und damit zu einer der schönsten Landschaften der Erde gekürt. Zwei ihrer Bergmassive tragen die klangvollen Namen Rosengarten und Latemar. Klangvoll ist auch die Bezeichnung für das abendliche Naturschauspiel: „Enrosadira“ nennen die Bergbewohner dieses Alpenglühen. Der Sage nach lassen die Rosen aus dem verdammten Garten des Zwergenkönigs Laurin die Felswände rot aufleuchten. Diesen Felsenzauber erlebt man in der nördlichsten Region Italiens, in Südtirol. Alpenländische Tradition und italienisches Flair treffen hier aufeinander und machen die Region bei aktiven Menschen sowie Genießern gleichermaßen beliebt.

Vom Bergsteigen zur Sternbeobachtung

Die zehn Orte der Region im Eggental und Tiersertal liegen von Bozen aus 20 bis 30 Kilometer entfernt. Hier spielt die Natur die Hauptrolle. So können sich Wanderer und Bergsteiger auf 530 Kilometern beschilderter Wege und acht Klettersteigen austoben, Mountainbiker haben mit 800 Kilometern Radrouten noch mehr Platz. Dem Himmel ganz nah kommen aber nicht nur Bergsteiger, sondern auch Besucher der Volkssternwarte in Steinegg. Spektakuläre Panoramablicke auf die umliegende Bergwelt bietet außerdem die auf einer Anhöhe gelegene Wallfahrtskirche Maria Weißenstein.

Informationen zu aktuellen Terminen und Veranstaltungen unter www.rosengarten-latemar.com.

Foto: djd/Tourismusverband Rosengarten Latemar

Blütenmeer am Bodensee

Frühlingszauber in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee

Tausende von Apfelbäumen, Kirschbäumen und anderen Obstbäumen verwandeln die Bodenseeregion im Frühling in ein farbenfrohes Blütenmeer. Ein attraktives Urlaubsziel, um diese Naturpracht bei einer Wanderung oder Radtour zu erleben, ist die idyllische Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee. Rund um die Gemeinden Bermatingen, Deggenhausertal, Markdorf und Oberteuringen erwarten die Urlauber rund 350 Kilometer Rad- und Wanderwege. Für Familien mit kleinen Kindern, für Senioren und für trainierte Sportler gibt es jeweils passende Touren – der Ausblick auf blühende Obstplantagen, die Alpen und den Bodensee ist inklusive.

Erholung abseits vom Trubel

Die Region hat sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt und liegt abseits vom Trubel, der in anderen Orten rund um den Bodensee oftmals herrscht. Da sich die Ferienlandschaft nur wenige Kilometer vom Ufer entfernt befindet, können die Gäste Ruhe und Natur genießen und erreichen dennoch in wenigen Autominuten die attraktiven Ausflugsziele rund um den See.

Bummeln in der Altstadt

Markdorf ist die größte Gemeinde der Ferienlandschaft und lädt mit seiner historischen Altstadt zum Bummeln ein. In den Gemeinden finden sich zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, gemütliche Gasthäuser, Vesperstuben und Besenwirtschaften. Regelmäßig werden Stadtführungen, Konzerte und Ausstellungen angeboten.

Unter www.gehrenberg-bodensee.de oder Telefon 07544-500290 gibt es alle weiteren Informationen.

Foto: djd/Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee e.V.

Ferien in der Naturparkregion Lechtal-Reutte

Eldorado für Aktive: Ein Urlaub in der Naturparkregion Lechtal-Reutte

Er ist einer der letzten „Wilden“: Ungezähmt und kristallklar rauscht der Lech, der von der Quelle bis zur Mündung in die Donau 264 Kilometer zurücklegt, durch die Tiroler Naturparkregion Lechtal-Reutte. Das „Tor zu Tirol“, wie die Gegend rund um den Hauptort Reutte auch genannt wird, ist von Deutschland aus stau- und mautfrei zu erreichen. Wer es im Urlaub ursprünglich, traditionsreich und naturnah mag, ist bereits kurz hinter dem Allgäuer Städtchen Füssen am Ziel. Ob Wanderer, Radfahrer oder Wassersportler, Kulturliebhaber oder Feinschmecker: Der Genuss spielt hier eine Hauptrolle.

Entdecken im Naturpark

Bevor sich der Lech im Lechfall nach Füssen hinunterstürzt, verzweigt er sich in viele Seitenarme. Die mächtigen Kies- und Schotterbänke und die grünen Auwälder sind ein Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten. Der 41 Quadratkilometer große Naturpark lässt sich am besten mit eigener Muskelkraft erkunden. Genussradler jeder Altersklasse rollen über den flachen und frisch asphaltierten Lech-Radweg. Busse mit Radanhänger sorgen für einen komfortablen und entspannten Rücktransport zum Ausgangspunkt. Wanderer gehen auf eigene Faust oder in Begleitung eines Naturparkführers auf Erkundungstour. Mit guten Ferngläsern lassen sich seltene Vogelarten beobachten. Für die kulinarische Belohnung nach den Aktivitäten sorgen die Naturparkwirte. Sie haben sich verpflichtet, in ihren Küchen überwiegend hochwertige Produkte aus der Region zu verwenden.

Barfußwanderweg und Blütenmeer

Wer in der Naturparkregion Reutte seine Wanderschuhe schnürt, muss auf Genuss nicht verzichten. Insgesamt knapp 100 Almen und Jausenstationen laden zur Einkehr ein. Mit der Hahnenkammbahn beispielsweise gelangen auch weniger Sportliche ganz unbeschwert in die Höhe. Oben lädt ein Barfußwanderweg mit 18 Stationen zum sinnlichen Naturerlebnis ein. Im Alpenblumengarten blühen bis in den Oktober Enzian, Edelweiß, Aurikel und Paradieslilie. Führungen durch das Blütenmeer finden auf Anfrage statt.

Unter www.reutte.com gibt es alle Informationen.

Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Fischerdorf-Romantik an der Nordsee

Das ostfriesische Neuharlingersiel bietet Badefreuden und vieles mehr

Sich den frischen Seewind um die Nase wehen lassen und den Alltagsstress einfach vergessen: Kaum eine Gegend ist dafür besser geeignet als die weite Landschaft der ostfriesischen Nordseeküste. Wandert man auf den Deichen Neuharlingersiels entlang, schaut auf die endlos grünen Felder und über das weite Meer, wie es am Horizont den Himmel berührt, stellt sich innere Ruhe von selbst ein. Dabei ist das Weltnaturerbe Wattenmeer durch die Gezeiten ständig in Bewegung: Während man Flora und Fauna des Watts bei Ebbe zu Fuß erforschen kann, lohnt sich bei Flut ein Ausflug mit dem Kutter zu den Seehundsbänken, wo die Tiere rasten und sich in der Sonne aalen.

Naturheilschlick und Badefreuden

Beliebter Treffpunkt ist der Hafen des romantischen kleinen Fischerdorfs, wo noch eine aktive Krabbenkutterflotte vor Anker liegt. Am feinsandigen Strand von Neuharlingersiel genießen Groß und Klein Sonne, Sand und Seeluft, schwimmen im Meer oder bauen Sandburgen. Wem das Bad in der Nordsee zu frisch ist, der findet im ganzjährig geöffneten, 30 Grad warmen Meerwasser-Hallenbad Gelegenheit zum Badespaß. Berühmt ist das Nordseeheilbad zudem für seinen einzigartigen Naturheilschlick aus der örtlichen Schlickblase. Der rund 400 Jahre alte Schlick enthält wertvolle Mineralien und Spurenelemente, die sowohl Erkrankungen des Bewegungsapparats und der Wirbelsäule lindern als auch die Durchblutung und das Wohlbefinden fördern.

Ganz neu: das BadeWerk

Ab April 2011 steht den Urlaubsgästen eine neue Attraktion offen: das BadeWerk. Aus dem ehemaligen klassischen Kurhaus ist nach umfangreichen Baumaßnahmen eine hochmoderne Spa-Einrichtung entstanden. Im friesisch-maritimen Ambiente wird ein breitgefächertes Wellnessprogramm angeboten, von wohltuenden Bädern, einer Saunalandschaft mit maritimem Flair, Kosmetik mit natürlichen Meeresprodukten bis hin zu Fitness- und Entspannungsangeboten.

Mehr Informationen über Neuharlingersiel gibt es unter www.neuharlingersiel.de oder unter Telefon 04974-1880.

Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel e.V.

Urlaub im Ostseebad Eckernförde

Abwechslungsreiches Urlaubsvergnügen im Ostseebad Eckernförde

Feinster Sandstrand, ein romantischer Hafen und eine lebendige, quirlige Altstadt: Diese einzigartige Kombination macht den Reiz des Ostseebads Eckernförde aus. Tagsüber genießt man das Strandleben und aalt sich in der Sonne, zu später Stunde stürzt man sich ins abwechslungsreiche Nachtleben. Ein weiteres Plus: Selbst wenn die Sonne einmal Versteck spielt, ist der Badespaß, vom Wetter unabhängig, im Pool des Meerwasserwellenbades mit seiner 75-Meter-Rutsche garantiert.

Bummeln und flanieren

Mit ihren verwinkelten Gassen eignet sich die Altstadt bestens zum Bummeln und Flanieren. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind zu besichtigen: das Museum im Alten Rathaus, die Holzbrücke, die den Binnen- vom Außenhafen trennt, sowie die St. Nicolaikirche am Kirchplatz. Gepflegte Restaurants und gemütliche Cafés laden zum Verweilen und Genießen ein. Ein Muss für Leckermäuler ist die Bonbonkocherei Hermann Hinrichs, wo man live dabei ist, wenn die süßen Köstlichkeiten produziert werden. Und in der Eckernförder Kaffeerösterei lassen sich dienstags und donnerstags die Profis beim Rösten zusehen.

Auf den Spuren der Sprotte

Früher lebte die Stadt hauptsächlich vom Fischfang. Um Fisch haltbar zu machen, entstanden um 1830 die ersten Räuchereien, und 1950 waren nicht weniger als 52 Betriebe in Eckernförde ansässig. Absatzmärkte für die schmackhaften geräucherten Sprotten fanden sich in ganz Deutschland, nur der Transport war ein Problem: Es gab nur eine Bahnlinie von Kiel nach Hamburg-Altona. Also wurden die Kisten mit der Aufschrift „Kiel“ versehen und per Pferdefuhrwerk dorthin gekarrt zum Weitertransport. Das ist der Grund, warum die „echten Kieler Sprotten“ so heißen, obwohl sie eigentlich aus Eckernförde stammen. Zu Ehren des kleinen Fisches, der die Stadt sichtbar geprägt und zu Wohlstand gebracht hat, werden jährlich die „Eckernförder Sprottentage“ gefeiert.

Alle Informationen für Besucher gibt es unter www.ostseebad-eckernfoerde.de oder unter Telefon 04351-71790.

Foto: djd/Eckernförder Touristik

Märchenhaftes Schweden

Von Schärenromantik, der Mittsommernacht und unberührter Natur

Denkt man an Schweden, kommen einem automatisch Bilder von roten Holzhäusern, romantischen Schäreninseln und ausgedehnten Wäldern in den Sinn. In der Region Småland, dort wo in Schweden die meisten Sonnenstunden und der geringste Niederschlag gemessen werden, liegt die kleine Gemeinde Mönsterås, die vielen Urlaubern merkwürdig vertraut scheint, so als wäre sie einer Geschichte von Astrid Lindgren entsprungen.

Inselträume in den Schären

Im Kalmarsund vor Mönsterås liegt die kleine Insel Oknö inmitten der romantischen Schärenlandschaft. Kleine Buchten, Waldwege und Wiesen umgeben die neue Regenbogen Camping- und Ferienhausanlage auf dem Eiland, zu dem nur eine Straße führt. Hier verbringen Urlauber in typisch skandinavisch eingerichteten Holzhäusern sowie Tipi- und Holli-Ferienhäusern unbeschwerte Ferien. Während kleine und große Kinder auf dem Spielplatz toben, am eigenen Badestrand planschen, mit dem Paddelboot im Sportboothafen kreuzen oder im Wald Abenteuer erleben, können sich ihre Eltern in den großzügigen Wellnessbereich der Anlage zurückziehen und in der abwechslungsreichen Saunalandschaft, bei wohltuenden Entspannungsbädern oder regenerierenden Massagen verwöhnen lassen. Anschließend trifft sich die ganze Familie auf der Terrasse des Restaurants „Das Landhaus“ und genießt typisch schwedische Leckerbissen und den freien Blick auf die benachbarten Schäreninseln.

Schweden entdecken

Ein weiteres Regenbogen Camp ist nur knapp 130 Kilometer von Trelleborg entfernt. Einen Katzensprung vom Strand des Seebads Åhus, liegt es direkt an der schwedischen Ostseeküste. Neben weitläufigen Stränden, ausgedehnten Wäldern und stillen Binnenseen gibt es in den historischen Gassen des Fischerdorfs Åhus jede Menge Kunst, Kultur und Freizeitspaß zu entdecken. Und beim Mittsommernachtsfest – in der kürzesten Nacht des Jahres – lernt man die schwedische Lebensart von ihrer schönsten Seite kennen.

Unter www.regenbogen-camp.de gibt es weitere Informationen über Ferienhausurlaub und Camping in den schwedischen Regenbogen Camps.

Foto: djd/Regenbogen

List – der Geheimtipp auf Sylt

Zwischen Ellenbogen und Wanderdüne

In Deutschland „ganz oben“ liegt die Nordseeinsel Sylt und am nördlichsten Zipfel der Insel das kleine Fischerdorf List. Hier herrscht selbst in der Hochsaison vergleichsweise Ruhe und jeder, der möchte, findet in der Weite der Strandlandschaft ein ungestörtes Plätzchen. Die Natur hat den Inselnorden besonders reich beschenkt: im Westen die feinsandigen, kilometerlangen Strände mit kräftigen Brandungswellen, im Osten der flach abfallende Familienstrand mit der Promenade zum Flanieren, im Norden der Ellenbogen mit den Salzwiesen am Königshafen und im Süden die einmalige Dünenlandschaft mit der beeindruckenden Wanderdüne.

Natur hautnah erleben

Das Thema Natur und deren Schutz wird in List großgeschrieben. Geführte Dünenwanderungen, Wattwanderungen und Austernführungen sind nur einige der Höhepunkte. Vor zwei Jahren eröffnet, lädt das Erlebniszentrum Naturgewalten (www.naturgewalten-sylt.de) auf 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche dazu ein, auf unterhaltsame, interaktive Art etwas über die Kräfte der Nordsee zu erfahren. Auf die kleinen Besucher wartet draußen ein Spielplatz mit Fühl- und Riechstationen und einem Becken mit Meerestieren. Kinder zwischen drei und zwölf Jahren, die in List Urlaub machen, erhalten zudem beim Info-Service am Hafen die kostenlose Kids-Card mit vielen Tipps, wie der Piratenfahrt, bei der man als Seeräuber verkleidet auf Schatzsuche geht.

Fisch und Austern, immer frisch

Der Hafen ist das Herz des ehemaligen Fischerdorfs. Hier befindet sich auch die „nördlichste Fischbude Deutschlands“, mit der Unternehmer Jürgen Gosch seine Gastronomiekette begründet hat. 70 wird er in diesem Jahr und ist kein bisschen leise – das bestätigt jeder, der ihn hinter dem Tresen erlebt. Im Wattenmeer vor List reift die Sylter Royal heran, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann und schon seit den 20er Jahren Feinschmeckerherzen im ganzen Land höherschlagen lässt. Am besten mundet die Auster frisch vor Ort in Dittmeyers Austerncompanie.

Unter www.list-sylt.de gibt es alle Informationen über List.

Foto: djd/Kurverwaltung List/M.Koch

Wellness Blog mit nachhaltigen Wellness-Infos

Wir freuen uns Sie im Wellness Blog mit nachhaltigen Wellness-Infos für ein besseres Leben begrüßen zu dürfen. Sie finden hier interessante Beiträge sowie hilfreiche Tipps, Ideen und Anregungen zu den Themen Gesundheit, Beauty, Anti-Aging, Reisen und Kultur, also jede Menge spannende Wellness-Infos zum Wohlfühlen.

Klassischer chinesischer Tanz – ein faszinierendes Erlebnis

Chinesischer Tanz ist inspirierend und atemberaubend schön.

Der chinesische Tanz hat bis heute seine bedeutungsvolle Form und den klassischen Stil bewahrt. Durch die Essenz und die Trainingsmethoden der chinesischen Kampfkunst, der chinesischen Oper und dem westlichen Ballet wurde der chinesische Tanz zu einem einzigartigen Tanzsystem, das die Inhalte des chinesischen und des westlichen Tanzes umfasst.

Wichtige Elemente des chinesischen Tanzes sind die innere Qualität und die Technik. Durch die innere Qualität bekommt der chinesische Tanz seine Bedeutung und sein einzigartiges Wesen. Die Technik hingegen besteht aus Tanzformen und Tanzbewegungen, welche die geistigen Inhalte transportieren. Während das Publikum von Tanzkostümen, Farben und Bewegungen fasziniert wird, wirken zugleich die geistigen Inhalte.

„In der Bewegung gibt es die Ruhe, in der Ruhe gibt es die Bewegung; Will man nach links, geht man zunächst nach rechts; will man nach vorne, rückt man zunächst nach hinten.“ Diese „gegensätzliche Gesetzmäßigkeit“ führt zu wechselvollen, rätselhaften und überraschenden Änderungen in den Bewegungen des chinesischen Tanzes.

Die Toleranz als wesentliche Eigenschaft der chinesischen Kultur, findet sich auch im chinesischen Tanz wieder. Da er unterschiedliche Techniken, wie die der chinesischen Kampfkunst, des Volkstanzes sowie der Volksoper beinhaltet, ist der chinesische Tanz sehr reich an Ausdrucksformen und kann eine Reihe an Gefühlen wie Freude, Ärger, Trauer und Begeisterung perfekt zum Ausdruck zu bringen.

Zudem beinhaltet der chinesische Tanz die Essenz der chinesischen göttlichen Kultur. Er soll unter anderem die gutherzige Natur in den Herzen der Zuschauer berühren und sie zu einem positiveren Lebensgefühl führen.