Nachhaltige Wellness-Infos für ein besseres Leben
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Monatsarchive: März 2011

Kaviar Kosmetik mit Arganöl – Luxus pur

Kaviar Kosmetik mit Arganöl verwöhnt die reife Haut ab 40

Kaviar Kosmetik hat seit Jahren einen festen Platz im Bereich der exquisiten Hautpflegeprodukte. War dieser Wirkstoff aus dem Meer bisher meist nur in hochtechnologisch hergestellten Kosmetika zu finden, hat er sich nun auch einen festen Platz in der Angebotspalette der Naturkosmetik erobert.

Kaviar wurde von der Natur nicht als Gaumenschmaus für Feinschmecker konzipiert. Denn Kaviar enthält eine Vielzahl von Vitaminen, Spurenelementen, Lipiden, Proteinen und Mineralsalzen, jedes einzelne Stör-Ei ist zugleich Spezialtreibstoff und Überlebenspaket für den Nachwuchs der Wasserbewohner.

Da Kaviar so reichhaltig ist, nutzen Kosmetikhersteller dieses Geschenk der Natur. Die Vorteile von Kaviar Kosmetik sind bekannt und werden nun auch im Bereich der Naturkosmetik genutzt.

Die natürlichen Inhaltsstoffe der Kaviar Kosmetik sorgen für eine Beschleunigung des Zellstoffwechsels, für eine Verbesserung der Mikrozirkulation, für die Auffüllung leerer Feuchtigkeitsdepots. Für die reife Haut ab 40 bedeutet diese Wirkungsweise nicht nur eine optische Auffrischung, sondern einen Neuaufbau aus der Tiefe heraus.

Kosmetik mit Arganöl nutzt einen anderen Stoff aus der Wunderkammer der Natur. Der Arganbaum wächst nur in Marokko, seine Früchte werden mit der Hand gepflückt. Auch das Öl wird in Handarbeit hergestellt. Vergleiche mit der Flüssigkeit, die in der exklusiven Küche genutzt wird, sind fehl am Platze. Erst nachdem alle Duft- und Farbstoffe herausgefiltert worden sind, entspricht Kosmetik mit Arganöl allen Vorgaben des Gesetzgebers und sind mögliche Hautirritationen ausgeschlossen.

Die Kombination von Kaviar Kosmetik mit Arganöl Kosmetik garantiert einen Synergie-Effekt, der die Wirksamkeit beider Wirkstoffe steigert. Wo die Kaviar Kosmetik die Haut zu einer Regeneration anregt, schützt Kosmetik mit Arganöl genau diese Zellen vor der schädigenden Wirkung der freien Radikalen.

Die Konzentration auf zwei hochwirksame Naturstoffe optimiert den glättenden und verjüngenden Schönheitseffekt und minimiert zugleich das Risiko von Hautreizungen. Die Zugabe von Hyaluronsäure, einem vom menschlichen Körper selbst produzierten Stoff, wirkt verstärkend, zumal die körpereigene Produktion ab 40 stark nachlässt.

Traubenkernextrakt – perfekter Schutz vor freien Radikalen

So schützt Traubenkernextrakt effektiv vor freien Radikalen

Schon der Begriff – freie Radikale – verheißt nichts Gutes. Freie Radikale beschleunigen  den Alterungsprozess und können mit zunehmendem Alter immer weniger abgewehrt werden. Führt man dem Körper allerdings Traubenkernextrakt in ausreichender Form zu, verlieren freie Radikale viel von ihrer Wirkung – der natürliche Alterungsprozess des Körpers wird verzögert.

Hinter der Wirkung von Traubenkernextrakt versteckt sich der Stoff OPC (Oligomere Proanthocyanidine). Man muss diesen Zungenbrecher nicht aussprechen können, doch seine Einsatzmöglichkeiten gilt es zu kennen – denn OPC wirkt dem natürlichen Alterungsprozess des Körpers entgegen. So verwundert es nicht, dass Traubenkernextrakt auch in den Medien immer mehr an Bedeutung gewinnt.

In der heutigen Zeit fühlt man sich oft erschöpft, müde und lustlos. Und gerade dann haben Eindringlinge im Körper leichtes Spiel – freie Radikale sind Abfallprodukte unseres Körpers und werden vor allem in stressigen Situationen vermehrt produziert. Wohl dem, der dann mit gesunder Ernährung, mit etwas Sport, Entspannung und ausreichendem Schlaf gegensteuern kann!

Aber eine gesunde Lebensweise kann noch mehr – Heilmittel aus der Natur, wie beispielsweise Traubenkernextrakt können helfen, den Körper auch langfristig gesund und widerstandsfähig zu halten. Abnehmende Leistungsfähigkeit im Alter muss nicht sein, denn die Natur hält die wirksamsten Mittel bereit, um unseren Körper zu vitalisieren und zu stärken.

So gilt Traubenkernextrakt zum Beispiel als effektiver Schutz vor freien Radikalen, die gerade in einem turbulenten Leben verstärkt gebildet werden. Wer also mit beiden Beinen fest im Leben steht, sollte regelmäßig Traubenkernextrakt in konzentrierter Form zuführen.

Wellness Urlaub auf Sylt

Sylt ist die perfekte Adresse für einen Wellness Urlaub. Schließlich hat sich die beliebteste Ferieninsel der Deutschen in den letzten Jahren zu einer wahren Wellness-Hochburg gemausert. Die größte nordfriesische Insel lockt nicht nur mit einem idealen Klima dank frischer Meeresluft und schöner Natur, sondern natürlich auch mit zahlreichen Hotels, die sich auf Wellness spezialisiert haben.

Die Hotels auf Sylt bieten dabei ein großes Spektrum verschiedenster Wellness-Behandlungen, die von Massagen über diverse Beauty-Anwendungen bis hin zu Saunen oder ein abwechslungsreiches Sportangebot (Fitness, Schwimmen etc.) umfassen. Die Hotels verfügen meist über eigene Wellness-Centren, in denen sich die Stressgeplagte auf hohem Niveau verwöhnen lassen können. Entspannung, Bewegung, gesunde Ernährung sowie kosmetische Behandlungen sind ein Segen für Körper, Geist und Seele und sorgen für umfangreiches Wohlbefinden.

Vor allem für ein verlängertes Wochenende ist ein Wellness Urlaub auf Sylt prädestiniert. Es reichen oftmals schon zwei, drei Tage pure Entspannung aus, um den Akku voll aufzuladen und mit frisch aufgetankten Reserven in den Alltag zu starten. Interessierte sollten dabei auch ein Blick auf die Last-Minute-Angebote werfen, bei denen man schon für wenig Geld viel Wellness, Spa und Erholung auf Sylt bekommen kann.

Dabei lohnt sich ein Wellness Urlaub auf Sylt während des ganzen Jahres, da jede Jahreszeit ihre Vorzüge hat. Im Frühjahr und Sommer kann man sich tagsüber alternativ in einen Strandkorb zurückziehen, sich von den Sonnenstrahlen wärmen lassen und die frische Meeresbrise genießen oder im Meer schwimmen gehen oder sich in anderen Sportarten wie Windsurfen ausprobieren. Im Winter und Herbst kann der Wellness-Aufenthalt bspw. mit einem ausgiebigen Strandspaziergang aufgewertet werden. Schließlich hat Sylt mehr als nur Wellness für seine Touristen zu bieten.

Die Gesundheit stärken durch die Natur

In der heutigen Zeit ist es sehr schwierig sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Der Stress regiert unseren Alltag und es ist schwierig dem Körper die Stoffe zu geben, die er dringend braucht. Er sendet uns oft viele Signale, die uns sagen sollten, dass er nicht gut versorgt ist. Es ist daher wichtig, dass wir auf solche Symptome Acht geben. Unter solchen Signalen können sich beispielsweise Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit befinden.

Viele Menschen gehen immer öfter in Fast Food Restaurants, denn dort bekommen sie schnell und billig ein sättigendes Essen. Diese Mahlzeiten geben aber dem Körper nicht wirklich was er braucht. Man sollte versuchen selbst schmackhafte Gerichte zu kochen. Man kann diese auch mit ruhigem Gewissen genießen, denn man weiß, welche Zutaten sich in diesem Essen befinden. Viele Stoffe kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie werden auch als essentielle Stoffe bezeichnet. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Es ist daher sehr wichtig, das man auf die Bedürfnisse unseres Körpers eingeht, denn nur so kann er uns sicher jeden Tag durch den Alltag bringen.

Aufgrund des vielen Stresses im täglichen Leben ist das allerdings sehr schwer. Viele Firmen haben sich darüber Gedanken gemacht und haben verschiedene Produkte entwickelt, die solche Lücken in unseren Körpern aufspüren und versuchen sie zu füllen. Beispiele für solche Produkte sind das EM Salz, oder das
EM Meersalz.

Eine ungesunde Ernährung ist auch nicht gerade förderlich für eine schöne Haut oder eine tolle Figur. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass Chips und mangelnde Bewegung nicht spurlos an unserem Körper vorbeigehen.

Ein bisschen Bewegung und ausreichend Vitamine können dies verhindern. Solche Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als kompletten Ersatz für eine gesunde Ernährung angesehen werden. Nur wer eine gute Basis hat, kann sich von diesen Nahrungszusätzen auch wirklich einen guten Erfolg versprechen.

Wellness beginnt im Körper

Wie oft kennt man das von sich selbst, dass man lieber schnell was in der Mikrowelle warm macht oder beim Imbiss bestellt, als selber zu kochen? Dabei weiß man schon beim Essen, dass man sich selber nichts Gutes damit tut. Völlegefühl, Unwohlsein, Magenschmerzen, sogar unreine Haut und Schlafstörungen können von Junk-Food verursacht werden.

Die Devise lautet: Selber kochen!

Wie gesund wir sind und wie wir uns fühlen, das können wir zum größten Teil selber bestimmen, oder zumindest beeinflussen, vor allem wenn es um unsere Ernährung geht. Auswahl und Zubereitung der Zutaten spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Wer selber kocht, hat die volle Kontrolle über die Qualität der Lebensmittel und kann so unliebsamen Zusatz- und Konservierungsstoffen aus dem Weg gehen, die den menschlichen Körper nachweislich krank machen.

Kochen muss nicht schwierig sein

Wer jetzt denkt, dass Kochen zwar löblich ist, aber einen viel zu großen Arbeitsaufwand mit sich bringt, der sollte nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Mit dem richtigen Rezept und einer kleinen Anleitung ist es ganz einfach, mit Spaß an der Sache zu einem guten, gesunden und vor allen Dingen leckeren Ergebnis zu kommen, ohne gleich die ganze Küche in Schutt und Asche zu legen.

Vorbereitung ist alles

Wenn Sie Rezepte gefunden haben, die Sie ansprechen und von denen Sie sich zutrauen, sie nach zu kochen, achten Sie schon beim Einkauf auf die Qualität der Lebensmittel. Gemüse und Obst müssen, genau wie Fisch und Fleisch, immer frisch sein und sollten nach Möglichkeit auch Saison haben. So können Sie vermeiden, dass die Ware von weit her kommt und lange gelagert wurde.

Gehen Sie die Sache entspannt an

Einkaufen und Kochen muss kein Stress sein. Wenn möglich, schreiben Sie schon zu Hause einen Einkaufszettel  und gehen sie nicht zu Stoßzeiten, also vor 10 und nach 16 Uhr in den nächsten Supermarkt. Völlig entspannend ist generell der Einkauf auf dem Markt. Bei schönem Wetter bietet es sich an, unter freiem Himmel über den Markt zu schlendern und die Seele baumeln zu lassen. Mit dieser gelassenen Grundhaltung, kocht sich das Essen dann auch fast von selbst.

Gesund und aktiv in der Thermenregion Bad Waltersdorf

Heilendes Wasser, sanfte Landschaft, traditionelle Medizin

Wo Thermalwasser aus der Erde sprudelt, machen Gesundheitsbewusste gern Urlaub. Gegenden wie etwa die oststeirische Thermenregion haben mehr zu bieten als heilkräftige Schätze. Rund um den Ort Bad Waltersdorf beispielsweise erstreckt sich eine sanfte Hügellandschaft mit Wein- und Obstgärten. Im milden Klima im Südosten Österreichs ist das Aktivsein zu jeder Jahreszeit ein Genuss – auch für weniger Sportliche, Familien mit kleinen Kindern und Senioren. Auf 200 Kilometern vorwiegend flach verlaufender Wanderwege und einem 140 Kilometer umfassenden Radwegenetz findet jeder die passende Art der Bewegung. Ein Geheimtipp für Freunde des „Greens“ ist der 18-Loch-Golfplatz. Eine Feng-Shui-Spezialistin sorgte bei der Planung dafür, dass die lebendige Struktur der Landschaft erhalten bleibt und Kraftpunkte an der richtigen Stelle liegen.

Gesund durch Wasser

Nach der Bewegung an der frischen Luft entspannen Muskeln und Geist am besten im heilkräftigen Thermalwasser. Das mineralhaltige, bis zu 36 Grad Celsius warme Wasser ist offiziell als Heilvorkommen anerkannt. So kann der heutzutage vielerorts gebrauchte Begriff „Spa“ hier wirklich wörtlich genommen werden. „Sanus per aquam“ (kurz: Spa) heißt übersetzt „Gesund durch Wasser“. In der Heiltherme gibt es nicht nur sieben Becken mit dem weichen, mineralhaltigen Wasser, sondern auch abwechslungsreiche Bewegungsangebote, von Wirbelsäulengymnastik über einen Kraft- und Figurkurs bis hin zu Yoga und Taoistischer Selbstheilung. Aquafitness im Thermalwasser steht sogar mehrmals täglich auf dem Programm.

Apfel, Kürbis, Traube

Auch die Kulinarik spielt in der Thermenregion eine große Rolle. Apfel, Kürbis und Traube landen aber nicht nur auf dem Teller. Neben Heublumen, frischer Hochmoorerde und Kernöl sind diese heimischen Naturprodukte wichtiger Bestandteil der Traditionell Steirischen Medizin, kurz TSM. Sie verbindet althergebrachtes Naturwissen mit modernen Methoden. Daraus entstehen wohltuende und gesundheitsfördernde Anwendungen wie die „Magische 8“-Kürbisölmassage.

Foto: djd/Bad Waltersdorf

2011 ist das Jahr von König-Ludwig II

Weiß-blaues Spurenwandeln

Vor 125 Jahren, am 13. Juni 1886, fand König Ludwig II. von Bayern im Starnberger See den Tod. Bis heute ranken sich Legenden um die genaue Todesursache und halten den Mythos um den Märchenkönig wach. Seine Schlösser wie Neuschwanstein sind weltweit bekannt, und zahlreiche andere Erinnerungsorte locken Jahr für Jahr die Besucher an. Etwa die idyllische Roseninsel, auf der Ludwig sich oft mit der österreichischen Kaiserin Elisabeth traf, der am Starnberger See geborenen Sisi.

In Possenhofen würdigen das Sisi-Museum, in Starnberg das See-Museum mit Sonderausstellungen das 125. Todesjahr Ludwigs. Es werden zahlreiche Wanderungen und Führungen in der Region angeboten. Ein interessanter Übernachtungstipp ist beispielsweise das Vier-Sterne-Superior-Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg. Das elegante Haus verwöhnt die Gäste mit viel Komfort und speziellen König-Ludwig-Übernachtungsangeboten (mehr unter www.vier-jahreszeiten-starnberg.de).

Am 13. Juni legt sogar die Bayerische Seenschifffahrt einen Stopp vor der Votivkapelle bei Berg ein, wenn zur Gedenkmesse Böllerschützen den Ehrensalut schießen. Reisende auf den Spuren des „Kini“ werden sich schnell in das bayerische Voralpenland verlieben: Unter weiß-blauem Himmel offenbart sich ein Bilderbuchpanorama – weltberühmte Klöster und Kirchen, Museen, pittoreske Ortschaften, Biergärten, Golfplätze und Segelreviere liegen nahe beieinander.

Foto: djd/Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land

Urlaub im niederösterreichischen Waldviertel

Seen, ein Bärenwald und glitzernde Steine

Erfrischende Seen, badende Bären, bunte Edelsteine und tiefe Wälder: Wer Urlaub im österreichischen Waldviertel macht, darf sich auf viele Attraktionen und noch mehr Freizeitmöglichkeiten freuen. Vor allem Familien mit Kindern verbringen hier gerne ihre Ferien. Während die Erwachsenen meist die landschaftliche Schönheit des Waldviertels sowie die Fülle an Wander- und Radwegen schätzen, gefallen dem Nachwuchs vor allem die zahlreichen Badeseen.

Abenteuer im Schatzgräberfeld

Ein faszinierendes Urlaubserlebnis für die ganze Familie ist etwa ein Besuch des Bärenschutzzentrums „Bärenwald“ in Aresbach-Schönfeld. Hier leben sechs Braunbären auf insgesamt 14.000 Quadratmetern. Besucher erleben sie in ihrer natürlichen Umgebung beim Baden, Klettern oder Umherstreifen.

Glitzernde Steine gibt es in der „Amethyst Welt“ in Maissau zu bewundern. In den 40 Meter langen Stollen erfahren Interessierte alles über die Entstehung der violetten Edelsteine. Wer Glück hat, findet seinen persönlichen Amethyst beim Graben auf dem Schatzgräberfeld. Das nötige Schürfwerkzeug kann dort ausgeliehen werden. Und wer dabei doch leer ausgehen sollte, darf sich einen Stein aus der Schatzkiste mit nach Hause nehmen.

Radeln und baden

Viel Spaß macht im Sommer das Aktivsein inmitten der schönen Natur. Im Waldviertel finden sich etliche Radwege, die sich für die ganze Familie eignen. Eine besonders schöne Strecke ist der Waldviertlerbahn-Radweg entlang einer alten Schmalspurbahn. Die Fahrt mit der fast 100 Jahre alten Bahn ist der Höhepunkt dieser schönen Familientour (Informationen: www.waldviertlerbahn.at). Aber auch das Wasservergnügen kommt im Waldviertel nicht zu kurz. Der Herrensee Litschau, das Sole-Felsen-Bad in Gmünd, das Freibad Moorbad im Naturpark Hochmoor Schrems oder der Naturpark Heidenreichsteiner Moor sorgen für viel Abwechslung.

Eines der schönsten Wasserskireviere in Niederösterreich findet man am Bergwerksee in Langau. Ein wahres Eldorado für Naturfreunde sind die Kampseen Ottenstein, Dobra und Thurnberg, die mit ihren fjordartigen, bewaldeten Ufern als „Skandinavien des Waldviertels“ gelten. Ob Baden, Angeln, Segeln, Bootsfahren oder Tauchen – hier ist alles möglich. Zudem gibt es hervorragende Campingmöglichkeiten direkt am Wasser.

Unter www.waldviertel.at findet man mehr Informationen zum Waldviertel und zu allen Freizeitmöglichkeiten.

Foto: djd/Destination Waldviertel/Robert Herbst

In Algund finden Südtirol-Urlauber, was sie suchen

Auf dem Sonnenbalkon der Alpen

Sonnenhungrige müssen nicht immer in die Ferne schweifen. In Südtirol blühen schon die Obstbäume, wenn auf der Alpennordseite noch Winter herrscht. Die Low-Cost-Flughäfen Innsbruck, Bergamo und Verona rücken den Frühling noch näher an Deutschland heran. Unter dem Einfluss eines mediterranen Mikroklimas liegt beispielsweise Algund bei Meran. Temperaturen von 20 Grad Celsius im März sind keine Seltenheit. Diese warme Ecke im Vinschgau ist ein beliebtes Ziel von Südtirol-Urlaubern. Der 4.800-Einwohner-Ort hat genau das zu bieten, was sie auf dem Sonnenbalkon der Alpen suchen: Hier können sie in der Natur aktiv sein und die kulinarischen Traditionen genießen. Laut einer von der Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG) veröffentlichten Marktuntersuchung sind das die Hauptmotive für die Fahrt über den Brenner- oder Reschenpass.

Auf halber und ganzer Höhe

In Algund starten Wanderer und Bergsteiger auf abwechslungsreiche Touren. Wer nicht außer Atem kommen will, flaniert über die zahlreichen Waalwege. Die meist recht eben verlaufenden Pfade neben kleinen Wasserläufen durchziehen die Berghänge auf halber Höhe. Der östliche Teil des Algunder Waalwegs führt beispielsweise durch stille Weingärten bis zum idyllisch gelegenen Kirchlein St. Magdalena. Ambitionierte Bergsportler finden in Algund einen guten Ausgangspunkt für Touren im Naturpark Texelgruppe. Wer gemütlich Höhenmeter überwinden möchte, gondelt mit einem Sessellift und einem nostalgischen Korblift nach oben. Die Leiteralm ist nur eine von vielen urigen Berghütten, die mit typischen Südtiroler Schmankerln zur Einkehr einladen.

Per Bike auf Tour

Auch Radler finden hier den passenden Weg. Auf den Strecken im Etschtal ist man am besten auf einem City- oder Rennrad unterwegs. Die Forststraßen zu den zahlreichen Almen lassen sich dagegen am besten auf Stollenreifen befahren. Wer kein eigenes Zweirad dabeihat, kann sich das passende Bike – oft sogar gratis – im Hotel oder der Pension ausleihen. Unter www.algund.com gibt es weitere Informationen zu geführten Touren und Leihrädern sowie zahlreiche Tourentipps. Ein Bike- und Radführer ist im örtlichen Tourismusbüro erhältlich.

Unter www.algund.com gibt es mehr Informationen.

Foto: djd/Tourismusverein Algund

Das Ferienland Treis-Karden bietet abwechslungsreiche Touren

Burgen, Tempel und gute Tröpfle

Manche Gegenden in Deutschland sind für ihre guten Weine bekannt, andere für ihre vielseitigen Freizeitmöglichkeiten oder kulturellen Sehenswürdigkeiten. Alles auf einmal gibt es zum Beispiel im Ferienland Treis-Karden. Vom vorderen Hunsrück über das romantische Moseltal bis auf die Höhen der Eifel erstreckt sich die Ferienregion. Dementsprechend abwechslungsreich präsentiert sich die Landschaft: Reizvolle Weinberge, idyllische Flusstäler, weite Hochflächen und große Waldgebiete wechseln sich ab und bieten beste Voraussetzungen für alle Bewegungshungrigen. Vor allem Wanderer können in dem kilometerlangen Wegenetz ihre persönliche Tour wählen, vom gemütlichen Spaziergang bis zu anspruchsvollen Strecken.

Kultur und Natur

Attraktive Themenwanderwege wie der Buchsbaum-Wanderpfad, der Bestandteil der „Mosel-Erlebnis-Route“ ist, lassen Feriengäste in verschiedene Welten und Kulturen eintauchen. Der rund vier Kilometer lange Weg verbindet die Orte Karden und Müden miteinander und beeindruckt durch seinen üppigen Buchsbaumbewuchs und mediterranen Duft. Begünstigt durch das milde Moselklima, wächst die immergrüne Pflanze hier auf einer Fläche von rund 120 Hektar. Bei einer Wanderung entlang des sieben Kilometer langen Schiefergrubenwegs in Lütz, der durch eines der schönsten Seitentäler der Mosel führt, erfahren Interessierte alles über den Schieferbergbau und die Lützer Natur. Ein beliebter Themenwanderweg ist auch der Lenus-Mars-Weg. Mit einer Länge von fünf Kilometern verbindet er die Orte Karden und Pommern und führt an der rekonstruierten gallo-römischen Tempelanlage Martberg vorbei. Empfehlenswert ist eine Führung durch die Anlage und den Haupttempel mit seinen beeindruckenden Innenmalereien.

Burgen und Wein

Da die Mosel berühmt ist für ihre edlen Tropfen, darf ein Spaziergang durch die Weinberge nicht fehlen, wie zum Beispiel über den Wein- und Naturlehrpfad in Müden. Bekannt ist die Region aber auch für ihre zahlreichen Burgen. Ein wahres Juwel ist die romantische Burg Eltz, die als eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Deutschlands gilt. Sie liegt ebenso wie die riesige Ritterburg Pyrmont im schönen Elzbachtal und ist von Karden aus zu Fuß in anderthalb bis zwei Stunden zu erreichen. Entlang der verschiedenen Routen in Eifel, Mosel und Hunsrück liegen historische Sehenswürdigkeiten, reizvolle Dörfer, gemütliche Landgasthäuser und Weingüter, die zu einer Rast einladen. Wer dann ein Gläschen des köstlichen Moselweins gekostet hat und die herzliche Gastfreundschaft erlebt hat, weiß, warum die Gegend bei Urlaubern so beliebt ist.

Alle Informationen zur Ferienlandschaft gibt es unter www.treis-karden.de und bei der Tourist-Information Treis-Karden unter Telefon 02672-6137.

Foto: djd/Tourist-Information Treis-Karden