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Dolomiten

Die Magie der Dolomiten in Südtirol

Geheimtipp: Die sagenhafte Landschaft zwischen Rosengarten und Latemar

Die Dolomiten mit ihren bizarren Felswänden wurden von der Unesco zum Weltnaturerbe und damit zu einer der schönsten Landschaften der Erde gekürt. Zwei ihrer Bergmassive tragen die klangvollen Namen Rosengarten und Latemar. Klangvoll ist auch die Bezeichnung für das abendliche Naturschauspiel: „Enrosadira“ nennen die Bergbewohner dieses Alpenglühen. Der Sage nach lassen die Rosen aus dem verdammten Garten des Zwergenkönigs Laurin die Felswände rot aufleuchten. Diesen Felsenzauber erlebt man in der nördlichsten Region Italiens, in Südtirol. Alpenländische Tradition und italienisches Flair treffen hier aufeinander und machen die Region bei aktiven Menschen sowie Genießern gleichermaßen beliebt.

Vom Bergsteigen zur Sternbeobachtung

Die zehn Orte der Region im Eggental und Tiersertal liegen von Bozen aus 20 bis 30 Kilometer entfernt. Hier spielt die Natur die Hauptrolle. So können sich Wanderer und Bergsteiger auf 530 Kilometern beschilderter Wege und acht Klettersteigen austoben, Mountainbiker haben mit 800 Kilometern Radrouten noch mehr Platz. Dem Himmel ganz nah kommen aber nicht nur Bergsteiger, sondern auch Besucher der Volkssternwarte in Steinegg. Spektakuläre Panoramablicke auf die umliegende Bergwelt bietet außerdem die auf einer Anhöhe gelegene Wallfahrtskirche Maria Weißenstein.

Informationen zu aktuellen Terminen und Veranstaltungen unter www.rosengarten-latemar.com.

Foto: djd/Tourismusverband Rosengarten Latemar