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Haarpflege

Kurzhaarfrisuren liegen im Trend

Auch in diesem Jahr sind Kurzhaarfrisuren bei Frauen nicht nur beliebt, sondern liegen voll im Trend. Sowohl 2011, als auch 2012 wird dieser Trend fortgesetzt. Dabei kann ruhig mit Farben gespielt werden, egal ob Highlights, oder einfach mal aus blond ein sattes Braun oder noch mutiger rot machen.

Auch bei den Männern sieht es nicht anders aus. Kurze oder halblange Frisuren, die wahlweise wild zerzaust werden, sind derzeit in der Männerwelt sehr in. Damenfriseure bieten sowohl die brave Kurzhaarfrisur an als auch die frech und kess abstehende Variante. Hierfür können Hilfsmittel wie Haarspray, oder aber auch Lack oder Gel genutzt werden.

In kleinen Schritten zur richtigen Frisur

Wer sich noch nicht sicher ist, welche Haarlänge nun wirklich die richtige ist, um auch das Gesicht zu unterstreichen, der kann in kleinen Schritten immer kürzere Haare bekommen. Es muss nicht gleich von langen Haaren zum Bubischnitt sein. Man kann auch zunächst von schulterlangem Haar zum Pagenschnitt gewechselt werden. Gefällt einem diese Frisur, wird sie durch ein wenig Farbe noch wesentlich interessanter. Aber auch durch weiteres Kürzen kann man sich langsam an die eigene Grenze herantasten.

Männer kannten es von den letzten Jahren eher, dass sie ihre Haare sehr kurz trugen, dies muss 2011 und auch 2012 nicht mehr so sein. Das Haar direkt oben auf dem Kopf darf durchaus länger getragen werden, muss jedoch auch dementsprechend gepflegt werden. Der Vorteil dieser Frisur ist es für Männer, dass sie viele trendige Frisuren problemlos nachmodelieren können. Hierzu muss man lediglich ein wenig Friseurbedarf kaufen gehen.

So machen Sie Ihrem Haarproblem Beine

Haarprobleme, vor allem der Haarausfall, strengen an und beeinträchtigen nicht nur das Äußere, sondern können auch innere Werte, wie das Selbstbewusstsein bedrücken.

Doch was kann man dagegen tun?

Regeln für die allgemeine Haarpflege

Zunächst gilt es, ein paar Grundregeln bei der Haarpflege zu beachten.
Man sollte seine Haare nicht zu heiß waschen, damit sie nicht strapaziert und stumpf werden. Außerdem muss man die Haare nicht täglich waschen, aller zwei bis drei Tage genügt oft. Auch Pflegeprodukte können das Haar angreifen. Es gilt, wenige, nicht zu oft, anzuwenden und die Produkte kalt auszuspülen, um der Bildung einer Schuppenschicht entgegenzuwirken.
Nasses Haar sollte nicht frottiert, sondern trocken getupft werden. Föhnt man sein Haar, so nur auf niedrigster Stufe, da die heiße Luft das Haar austrocknet.
Feuchtes Haar sollte nicht oder nur mit einem grobzinkigen Kamm gekämmt werden, da es besonders empfindlich ist.
Und die beste Haarbürste besteht aus natürlichen Borsten!

Splissiges Haar pflegen oder kürzen

Bei splissigem Haar können zusätzlich Antisplissprodukte oder alternativ Naturmittel wie Klettwurzel- oder Jojobaöl verwendet werden. Ein besonderer Tipp ist eine Haarkur aus einem Esslöffel Honig, zwei Esslöffel Olivenöl und einem Ei.
Langes Haar sollte seltener zum Zopf getragen werden oder man nutzt weiche Gummibänder. Die Spitzen müssen regelmäßig geschnitten werden.

Keine Mütze für fettiges Haar

Da fettiges Haar oft durch eine zu hohe Talgproduktion entsteht, kann man wenig dagegen tun. Ein Tipp sei, auf Kopftücher, Mützen und Cappys zu verzichten. Auch hier sollte das Haar seltener gewaschen werden, danach eine Spülung aus Kamillen- oder Lindenblütentee anwenden, welche nicht ausgespült wird.

Bei Haarausfall zum Arzt

Am schlimmsten ist aber der Ausfall. Da es sehr verschiedene Formen mit den unterschiedlichsten Ursachen gibt, ist der beste Rat, einen Arzt zu konsultieren. Dieser forscht nach den Gründen und wird wahrscheinlich ein Medikament verschreiben.

Auf jeden Fall gilt es, den Kopf nicht hängen zu lassen. Auch emotionaler Stress kann ein Grund für Haarprobleme sein. Suchen sie sich Hilfe, beim Friseur oder Arzt!

Neues Buch – Haarkuren selber machen

Ihr-Wellness-Magazin.de, der Online-Ratgeber rund um Beauty, Naturkosmetik und Wellness bringt ein  neues E-Buch zum Thema „Haarkuren selber machen“ auf den Markt.

„Haarkuren und Haarpflege selber machen“, so lautet der vollständige Titel des aktuellen Buches von  Ihr-Wellness-Magazin.de. Konventionelle Kosmetikprodukte für die Haare belasten Haar und Kopfhaut  häufig mit chemischen Inhaltsstoffen. Vor allem für Menschen mit Allergien und empfindlicher  Kopfhaut sind selbstgemachte Mittel aus natürlichen Inhaltsstoffen oft die bessere Alternative. Das  Buch bietet hierfür wertvolle Anregungen. Aufgrund seines speziellen Aufbaus und des enthaltenen  Expertenwissens macht es Herstellung und Anwendung der Produkte leicht.

Shampoos, Conditioner und Haarkuren selber machen

Ihr-Wellness-Magazin.de ist bekannt als kompetenter Online-Ratgeber in Sachen Wellness und  Naturkosmetik. Mit seinem neuen Buch „Haarkuren & Haarpflege selber machen“ geht Herausgeber Peter Dexheimer  einen weiteren konsequenten Schritt auf dem Weg, gesundheitsbewussten Verbrauchern Wege zum  Selbermachen hochwertiger Naturkosmetik aufzuzeigen. Das Buch enthält eine Fülle von Rezepten und  Anregungen für selbstgemachte Haarpflegeprodukte auf natürlicher Basis. Dabei wird unterschieden  zwischen den drei Produktgruppen Haarkuren, Shampoos und Conditioner.

Natürliche Pflegeprodukte für jeden Haartyp

Innerhalb dieser drei Produktgruppen differenziert das Buch „Haarkuren selber machen“ noch einmal  zwischen verschiedenen Haartypen. Es gibt jeweils Rezepturen für normales, für trockenes, für  fettendes, für strapaziertes und für schuppendes Haar, die von den Schönheitsexpertinnen des  Online-Magazins zusammengetragen wurden. Dieser stringente Aufbau erleichtert den Überblick über die  insgesamt 80 Rezepturen.

Haarkuren selber machen mit Zutaten aus der eigenen Küche

Jedem Kapitel sind außerdem allgemeine Hinweise zur Herstellung und Anwendung der jeweiligen  Produkte vorangestellt, sodass Grundlagenwissen in Sachen Naturkosmetik vermittelt wird. Das Buch  versteht sich dabei als erster Einstieg in die Materie und verzichtet auf Ingredienzen aus dem  Reformhaus und der Apotheke. Alles, was man für die vorliegenden Rezepturen braucht, findet man in  der eigenen Küche.

An dem Buch „Haarkuren selber machen“ Interessierte erhalten weitere Informationen unter Haarkuren & Haarpflege selber machen

Viel Spaß damit!