Nachhaltige Wellness-Infos für ein besseres Leben
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Sylt

Wellness Urlaub auf Sylt

Sylt ist die perfekte Adresse für einen Wellness Urlaub. Schließlich hat sich die beliebteste Ferieninsel der Deutschen in den letzten Jahren zu einer wahren Wellness-Hochburg gemausert. Die größte nordfriesische Insel lockt nicht nur mit einem idealen Klima dank frischer Meeresluft und schöner Natur, sondern natürlich auch mit zahlreichen Hotels, die sich auf Wellness spezialisiert haben.

Die Hotels auf Sylt bieten dabei ein großes Spektrum verschiedenster Wellness-Behandlungen, die von Massagen über diverse Beauty-Anwendungen bis hin zu Saunen oder ein abwechslungsreiches Sportangebot (Fitness, Schwimmen etc.) umfassen. Die Hotels verfügen meist über eigene Wellness-Centren, in denen sich die Stressgeplagte auf hohem Niveau verwöhnen lassen können. Entspannung, Bewegung, gesunde Ernährung sowie kosmetische Behandlungen sind ein Segen für Körper, Geist und Seele und sorgen für umfangreiches Wohlbefinden.

Vor allem für ein verlängertes Wochenende ist ein Wellness Urlaub auf Sylt prädestiniert. Es reichen oftmals schon zwei, drei Tage pure Entspannung aus, um den Akku voll aufzuladen und mit frisch aufgetankten Reserven in den Alltag zu starten. Interessierte sollten dabei auch ein Blick auf die Last-Minute-Angebote werfen, bei denen man schon für wenig Geld viel Wellness, Spa und Erholung auf Sylt bekommen kann.

Dabei lohnt sich ein Wellness Urlaub auf Sylt während des ganzen Jahres, da jede Jahreszeit ihre Vorzüge hat. Im Frühjahr und Sommer kann man sich tagsüber alternativ in einen Strandkorb zurückziehen, sich von den Sonnenstrahlen wärmen lassen und die frische Meeresbrise genießen oder im Meer schwimmen gehen oder sich in anderen Sportarten wie Windsurfen ausprobieren. Im Winter und Herbst kann der Wellness-Aufenthalt bspw. mit einem ausgiebigen Strandspaziergang aufgewertet werden. Schließlich hat Sylt mehr als nur Wellness für seine Touristen zu bieten.

List – der Geheimtipp auf Sylt

Zwischen Ellenbogen und Wanderdüne

In Deutschland „ganz oben“ liegt die Nordseeinsel Sylt und am nördlichsten Zipfel der Insel das kleine Fischerdorf List. Hier herrscht selbst in der Hochsaison vergleichsweise Ruhe und jeder, der möchte, findet in der Weite der Strandlandschaft ein ungestörtes Plätzchen. Die Natur hat den Inselnorden besonders reich beschenkt: im Westen die feinsandigen, kilometerlangen Strände mit kräftigen Brandungswellen, im Osten der flach abfallende Familienstrand mit der Promenade zum Flanieren, im Norden der Ellenbogen mit den Salzwiesen am Königshafen und im Süden die einmalige Dünenlandschaft mit der beeindruckenden Wanderdüne.

Natur hautnah erleben

Das Thema Natur und deren Schutz wird in List großgeschrieben. Geführte Dünenwanderungen, Wattwanderungen und Austernführungen sind nur einige der Höhepunkte. Vor zwei Jahren eröffnet, lädt das Erlebniszentrum Naturgewalten (www.naturgewalten-sylt.de) auf 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche dazu ein, auf unterhaltsame, interaktive Art etwas über die Kräfte der Nordsee zu erfahren. Auf die kleinen Besucher wartet draußen ein Spielplatz mit Fühl- und Riechstationen und einem Becken mit Meerestieren. Kinder zwischen drei und zwölf Jahren, die in List Urlaub machen, erhalten zudem beim Info-Service am Hafen die kostenlose Kids-Card mit vielen Tipps, wie der Piratenfahrt, bei der man als Seeräuber verkleidet auf Schatzsuche geht.

Fisch und Austern, immer frisch

Der Hafen ist das Herz des ehemaligen Fischerdorfs. Hier befindet sich auch die „nördlichste Fischbude Deutschlands“, mit der Unternehmer Jürgen Gosch seine Gastronomiekette begründet hat. 70 wird er in diesem Jahr und ist kein bisschen leise – das bestätigt jeder, der ihn hinter dem Tresen erlebt. Im Wattenmeer vor List reift die Sylter Royal heran, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann und schon seit den 20er Jahren Feinschmeckerherzen im ganzen Land höherschlagen lässt. Am besten mundet die Auster frisch vor Ort in Dittmeyers Austerncompanie.

Unter www.list-sylt.de gibt es alle Informationen über List.

Foto: djd/Kurverwaltung List/M.Koch